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17. März 2016

Papier schöpfen


Fernöstliche Techniken verlangen besondere Rohstoffe.
Abacca,Musa textilis.Faserbanane,früherer Name: Manilahanf.
Eine sehr feste Faser,die sehr dünnes Papier erlaubt.Das braucht man für die asiatische Tuschmalerei.

18. August 2015

Federleichte Elfenblümchen

Erkennst du sie,liebe Dania?
 Eingeschöpft in hauch-zartes weißes Büttenpapier.
Ganz ganz dünn,dies sind schon zwei Schichten Papier.

Neulich in der gelben Schneckenpost waren die in einer zauberhaften selbst gemachten 
Karte von Dania drin.

5. Juli 2015

Wasserspiele...

Der Nutzen der Hitze : 
rein ins kalte Wasser mit den Armen...
Schilf weht

2. Juli 2015

Papier "Tanzende "

Zellstoff,Gras,Recycling Papier
Draußen Heiß = Papier Schöpfen im kalten Wasser.

30. Juni 2015

Es ist angerichtet !

Die Papier-Suppe brodelt .
Aber nur vom Umrühren,es ist eine kalte Sommersuppe.
Ein paar Rosenblätter an Grashalm,
Hortensienblütchen an Holunderdolde...
und alles in der richtigen Mischung angerichtet.
 Auf dem Teller garniert und in Form gebracht...
                      fertig ist das duftige Sommergericht!
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Und so sieht es fertig aus,das trockene Papierblatt.
Eine üppige Komposition aus Sommer,Duft und Frische.Festgehalten zwischen Zellstoff für die Nicht-Sommer-Zeit.

19. Februar 2015

Sommervorfreude

Wenn das Papier schöpfen wieder los geht...
 Getrocknete Hortensienblüten .Gesammelt im letzten Sommer.

20. August 2014

Ein schöner Papierschöpf-Kurs

auf dem Gutshof : Sempervivum in Schneckenhäusern gab es als Lohn der Mühe mit nach hause.
Unsere nette,kleine Gruppe von vier Personen war sehr fleißig,in zwei Stunden war der ganze Wäscheständer voll gehängt mit geschöpften Blättern.



 Zu einem Kaffee wurde Kaminfeuer serviert,es ist schließlich August.Da möchte man etwas Wärme haben.Das Rühren in der Schöpfbütt kühlt den Körper doch mächtig runter:Jedes Fieber wäre jetzt weg.

26. Februar 2014

Zur neuen Schöpf-Saison...

Ein neuer Papierschöpf-Rahmen,Sieb mit Deckel.Alles aus Hartholz,Kupfereinfassung und Bronzesiebgeflecht.
Damit nichts rosten kann und die Papiere durch kleine,rote Rostpünktchen verderben.Die hat mal jemand nach antikem Muster nachgebaut,sonst ist sowas echt teuer,unbezahlbar.Daher habe ich auch nur selbst gebaute Siebe,allerdings bis zu einer Größe von 50 mal 70 cm.Die sind aber lange nicht so schön!
 Ersteigert beim Versteigerungs-Riesen im Net.

22. September 2013

Yoga und Papier schöpfen

Ein farbiges Programm am Samstag !

Mit farbigen Schöpfpulpen,so heißt die Rohmasse im Wasser,gestalten die TeilnehmerInnen ihre "Bilder".Diese unterscheiden sich voneinander sehr durch unterschiedliche Blüten,Gräser,Blätter,Naturfasern und Stoffe.
In der Ruhe des Gutsparks sammeln wir Energien!Vorher Yoga verständlich angeleitet ,Mittagspause mit köstlicher polnischer Gemüsesuppe...Vielen Dank,Her K.....!!Allen hat es super geschmeckt!Bei der kreativen Arbeit sind 
 schöne Ergebnisse und sehr viele Blätter entstanden.
 Nichts wird dem Zufall überlassen.

 Trotz der relativen Wärme draußen habe ich auch warmes Wasser in die Schöpfbütten gefüllt.Sonst ist es einfach zu kalt für die Hände.zwischen zwei Einheiten Schöpfen haben wir das meditative Gehen im Park und eine schöne Kaffeepause gelegt...es gab leckeren Kuchen !
 Besonders akribisch sind hier die Grashalme arrangiert...so entsteht ein zweiteiliges Fensterbild.
 Ein schöner schwarzer selbst gehäkelter Schal/Loop ist hier vergessen worden,wem gehört er ?

26. August 2013

Handgeschöpfte Papiere

lassen sich zu den interessantesten Dingen verarbeiten...
 einen alten Baumstamm,vom Feuer schwarz und durch langes Draußen liegen ganz ausgeblichen,habe ich zur Lampe umfunktioniert.Sie ist 1,5 m hoch und auf einem alten Fachwerkbalken montiert.
 Immer mal vorhandene Fotos sichten ist gut:dann kommen die schönen Arbeiten wieder mal ans Licht.Schachtelhalmlampe und Federmond.

Hängt an der Wand,vor Lehmputz in Naturfarbe.Hier im Gutshof.Momentan werden wieder mehrere Wände neu verputzt.

7. August 2013

Papier schöpfen und Farbpapier...

war wieder Thema des letzten Wochenendkurses!Farbige Pulpen diesmal,zum Malen mit Papier.Und bewegte Gräser-

 ganz filigrane Pflanzeneinschlüsse , hauchdünnes Abaca-Papier,
 kräftiges Naturfaserpapier aus Kraut der Umgebung.Mehrschichtig,vielfarbig,
 vielseitig.Unsere Gruppe bestand diesmal aus vier Frauen,die ruhig und unermüdlich vor sich hin arbeiteten,bei der Hitze am Wochenende war es eine Freude,die Hände so lange wie möglich im Wasser zu behalten.



 Auch Spachtelpapier für Schachteln und Lesezeichen standen auf dem Programm.Alles ist wunderschön gelungen.

1. August 2013

Schöpfen mit Herz

Eins aus Rosenblättern.Eingebettet in zwei hauchdünne Papierschichten,die man hier NICHT sieht.So dünn.
Heute habe ich hier im Gutshof Carolinenthal in meiner Werkstatt  einen Papierschöpf-Kurs veranstaltet,bei dem heißen Wetter genau das Richtige.Eine Gruppe Frauen,ein Mann war auch dabei,haben stundenlang die Hände nebst Schöpfsieb ins kalte Wasser gehalten.

Also Schöpfen mitten in meinem  Shabby Laden!Auf dem Gutshof!
 Trotzdem ist Platz für über zwanzig Leute(eine kleinere Schulklasse).Im alten Pferdestall.


 Nach dem Aufhängen der wunderschönen Ergebnisse ,vor allem auch einer Patchwork-Papierarbeit von allen gemeinsam,ging es dann an das Heften einer Coperte,also einer ganz alten Buchform ohne festen Deckel.Aus buntem Filz .
Früher im Mittelalter,wo die Buchform in weicher Decke herkommt,gab es zwar schon Filz,aber Bücher wurden in Leder oder Pergament eingebunden.Da ist unser moderner Filz jedoch leichter mit der Buchbindernadel zu durchstechen...

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Die Papier-Ergebnisse sind vielfältig geworden:
 Filigran und minimalistisch.
 Was könnte das sein...nie dagewesene Formen...


 Die Holzpresse von früher ersetzt heute im Kurs beim Arbeiten  der Schwamm...jeder macht seine eigenen Blätter.Die zum Teil sehr ungleichmäßigen und dicken Blüten-und Gräser-Einbettungen machen ein Aufstapeln unmöglich.Also wird so weit es geht das Wasser vom Schöpfen herausgesaugt und der Bogen dann am hauchdünnen Spültuch an die Wäscheleine gehängt.